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Meinungen


Rezensionen finden sich auch auf www.die-empfehlungen.net



Band 5:

  • Auf Amazon gibt es zwei 5-Sterne-Bewertungen:
    ***** Das beste Buch der Serie
    von Von Bücherwurm "ritanees":
    Ich habe Band 5 meiner Freundin weggeschnappt und über Nacht gelesen.
    In diesem Buch gibt es zwei ganz verschiedene Schriftsteller.
    Volker Ferkau schreibt sehr intensiv und feinfühlig. Schade, dass seine Story nicht länger geworden ist. Ich hätte gerne noch mehr gelesen. Niemals hätte ich gedacht, dass Darren und Seiya so eine düstere Vergangenheit haben. Gott sei Dank hat er am Ende seine Helden nicht mit magischen Kräften kämpfen lassen, denn dadurch wurde in den anderen Bänden vieles sehr vorhersehbar. Besonders der unheilvolle Groom hatte es mir angetan, denn er ist ein tiefsinniges Monster.
    Michael Thurner dagegen in der Geschichte Der erhabene Prophet" schreibt wie eine Dampfmaschine, schnell und ohne Kompromisse, obwohl mir der viele Sex in seiner Geschichte nicht gefallen hat. Dafür hat er Ideen, die unglaublich sind. Allerdings ist das manchmal so viel, dass ich manche Seiten quergelesen habe und einiges ziemlich anstrengend fand. Trotzdem war auch diese Geschichte sehr unterhaltsam.
    Beide Schriftsteller nebeneinander ergeben einen interessanten Mix. Deshalb ist eine Bewertung nicht einfach. Aber ich würde der ersten Geschichte Unrecht tun, wenn ich zu wenig Sterne gebe.
    Band 5 ist für mich das bisher beste Buch der Serie und ich freue mich auf den nächsten Band.

    ***** Bei SunQuest tut sich was!
    Von Karl Jentsch:
    Nachdem ich mich mehr oder weniger gut unterhalten durch die ersten 4 Bücher der Sunquest-Serie gelesen habe, erschien nun AM RANDE DER HOFFNUNG. Wie immer teilen sich auch hier 2 Autoren das Buch.
    Die erste Geschichte ist von Volker Ferkau - haben wir es hier mit dem Pseudonym eines etablierten Autors zu tun?- und was ich lese, gefällt mir ausnehmend gut. Ferkau hat sich die Mühe gemacht, nahe an die Figuren - das Heldenpaar Darren und Seiya - heranzugehen und deren Geschichte zu erzählen. Nicht umsonst nennt sich dieser Buchteil ,Traumata`, denn es geht um Schuld und deren Bewältigung, wobei Ferkau noch ein ganzes Dorf in diese Thematik mit einbezieht. In einer düster-romantischen Story lerne ich Darren und Seya so intensiv kennen, dass sie mein Herz gewonnen haben und ab sofort meine Lieblingspersonen der Serie sind. Der unverzichtbare Bösewicht ist als tragischer Typ glaubwürdig gezeichnet, und es gibt ein Flugtier, das sicherlich einige Mädchenherzen höher schlagen lassen wird. Ferkau baut zudem noch Teile von Goethes ,Faust` ein, was die Story intelligent und schaurig schön macht. Stoff für einen großen Roman auf nur 120 Seiten und dazu noch sehr spannend, auch wenn der Showdown etwas lustlos geschrieben scheint. Fantasy mit Köpfchen. Für mich der bisherige Höhepunkt der Serie.
    Der 2. Teil wurde verfasst vom Perry Rhodan-Heftromanprofi Michael Thurner. Auf einer anderen Handlungsebene, während einer langen Reise, lernen die weibliche Hauptperson Shanija und der Adept Mun seltsame und bizarre Kreaturen kennen. Da wird wild rumgevögelt, der Kutscher ist ein geiler Schleimbrocken, eine Hure schließt sich den Helden an, Riesenkäfer paaren sich 13 Jahre ununterbrochen, der Bösewicht lässt sich von nackten Lustknaben einölen und anschließen penetrieren. Thurner treibt seine überbordende Phantasie bis zur Satire, zumindest hoffe ich das so, wenn er auf Seite 222 Scientology und/oder Christentum mit einem ,Fliegende Spaghettimonster`(!) gleichsetzt und somit bagatellisiert. Leider krankt diese Geschichte daran, dass zu viel Wert auf Special Effects und Groteskes gelegt wird. Die Helden, um die es ja eigentlich geht, bleiben ziemlich gesichtslos, was besonders im Gegensatz zur Ferkaus Geschichte sehr stark auffällt.
    Ein großes Lob an den Illustrator, dessen stimmige aufwändige Zeichnungen die Bücher veredeln.
    Ferkau und Thurner unterscheiden sich etwa so wie Stephen King von Walter Moers. Deshalb (und meiner persönlichen Vorliebe folgend) 5 Sterne für Ferkau, 4 Sterne für Thurner und 5 Sterne für die Illustrationen = Höchstwertung



Band 4:

  • Bewertung von Dieter Krämer, Sternensonde: "Genial" (Weihezeit) und "Sehr gut" (Der Rote Adept)
    Kommentar:
    Weihezeit:
    Für meinen Geschmack ist dieser Roman der bisher beste Beitrag zur Serie. Michael M. Buchholz verwebt wie kein anderer Autor zuvor die magischen und mysteriösen Elemente des Mondes Less und erzeugt eine ausgewogene Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Sein Unterwasserausflug war der Höhepunkt der spannenden Story und erinnerte mich zum einen an das Trimagische Turnier aus Harry Potter und zum anderen natürlich auch an Jules Vernes Kapitän Nemo und seine Nautilus. Auf diese Parallele wurde auch bewusst hingewiesen. Auch die geheimnisvollen Rassen die er in seinem Part einführt, tragen zu einem besonderen Roman bei. Da sind zum einen die Selachen, deren außergewöhnliche Gabe ein Highlight darstellt und zum anderen die mysteriösen Fioren, deren Existenz bis zum Ende ein großes Geheimnis darstellt. Die Beschreibung der fremden Rassen ist auch so detailreich dargestellt, das man sich diese auch sehr gut vorstellen kann. Ich finde es äußerst respektabel was für eine faszinierende und fesselnde Story Michael M. Buchholz auf etwas mehr als hundert Seiten Taschenbuch entstehen lässt und die Zusammenfassung zeigt, welche Fülle an Ideen und Informationen er absolut harmonisch unterbringen konnte.

    Der Rote Adept:
    Eine weitere hervorragende Geschichte aus dem SunQuest-Universum. Ich fühle mich schon richtig heimisch auf Less und Rüdiger Schäfers Beitrag hat seinen Teil dazu getan. Zum ersten Mal beschäftigt er sich fast ausschließlich mit einer Einzelperson der Serie und erzählt aus deren Vergangenheit. Aus gegebenem Anlass fiel die Wahl auf Mun, der als weißer Adept das Gegengewicht zu dem roten Adepten darstellt, der diesem Roman seinen Namen gab. Muns Charakter erhält dadurch natürlich eine enorme Tiefe, die er den anderen Personen nun leider voraus hat. Mir würde es gefallen, jede Person so ausführlich kennenzulernen. Doch die Serie ist vorläufig nun mal auf sechs Bände zu je zwei Einzelstorys begrenzt. Shanija hätte in einer Fortsetzung der Serie noch eine Chance näher beleuchtet zu werden. Die vorangegangenen Autoren taten dies schon in Ansätzen, blieben dabei jedoch recht oberflächlich. Insgesamt hat dieser Band richtig Spaß gemacht.

    Robert Straumanns Illustrationen habe ich schon bei Perry Rhodan kennen und schätzen gelernt. Der Stil seiner Bilder erscheint anfangs etwas gewöhnungsbedürtig, diese versprühen aber bei näherer Betrachtung einen ganz eigenen und besonderen Charme. Robert hat seine Bilder wunderbar an die Handlung angepasst und diese wurden an den richtigen Stellen in das Buch integriert.



Band 3:

  • A. Heyer schickte uns folgende Mail:
    Nun habe ich auch "Das sterbende Land" durch - schööön! Oh Mann, so richtig feine SF-Fantasy ist das. Nach der Pause zwischen SQ2 und 3 bin ich richtig gut in den "Film" hineingekommen und von Roman's Schreibe ganz schnell "eingewickelt" worden - was für eine Energie, was für eine Geschwindigkeit. Und eine dolle Story packend umgesetzt. Wolfgang hat's ganz anders 'drauf. Die einfühlsamen Schilderungen der feinsten Nebensächlichkeiten geben mir die Gelegenheit, mich ganz tief in die einzelnen Szenen hineinzulesen. Aber auch seine Story ist packend beschrieben und nimmt im Laufe der Entwicklung Fahrt auf bis zum großen ShowDown. SunQuest 3 ist ein Männer-Produkt in der Reihe: Viel Technik, viel Kampf und Waffen. Nun, das ist auch völlig in Ordnung so. Die Innen-Illu's sind diesmal für mich etwas ungewohnt, will sagen, naja, ist nicht so mein Fall. Sie sind nicht schlecht in der Qualität und vielleicht ist die perfekte Naivität ja auch so gewollt. Ich freue mich auf SQ4 !!!



Band 2:

  • Bewertung von Dieter Krämer, Sternensonde: "Sehr gut"
    Kommentar:
    Das Schwert des Präfekten:
    Der dritte Teil der SunQuest Reihe ist sehr fantasylastig geworden. Dies gereicht der guten Story und der handwerklichen Leistung aber keinesfalls zum Nachteil. Eine weitere Facette dieser außergewöhnlichen Serie wird hier hervorragend genutzt. Die bereits eingeführten Charaktere werden von Stefanie Rafflenbeul sehr gut ausgearbeitet. Sie differenziert gekonnt zwischen der etwas rauen Kämpferin und Diebin As'mala, der zurückhaltenden und schüchternen Prinzessin Seiya und der durchsetzungsfähigen und routinierten Raumfahrerin Shanija. Die mittlerweile freundschaftliche Beziehung der Frauen untereinander wird ebenfalls ordentlich dargestellt. Die Story selbst und die faszinierenden Ortschaften an denen dieser Teil spielt werden sehr gut aufgebaut und die Geschichte enthält unerwartete Wendungen und ein spannendes Finale. Das Fabelwesen Slintan, das wie PONG bei der Landung auf Less erst aus einer halborganischen Maschine entstanden ist, war ein besonderes Highlight dieser Episode. Insgesamt wirkt dieser Roman frisch und unverbraucht. Stefanie Rafflenbeul ist ein erstaunliches Erzähltalent und stellte dies auch in der Endzeitserie Maddrax schon unter Beweis. Dort veröffentlichte sie mit Band 201 „Die Rachegöttin“ ihren ersten eigenen Heftroman der Serie unter dem Pseudonym Michelle Stern. Zuvor hatte sie schon an der Seite von Uschi Zietsch die Möglichkeit mit Band 189 „Die Regenbogenschlange“ einen anspruchsvollen Beitrag zur Serie zu leisten.

    Das flüsternde Orakel:
    Jana Paradigi ist die zweite Newcomerin, die bei SunQuest ihren Einstand gibt. Sie liefert mit dem Roman „Das flüsternde Orakel“ eine Geschichte voller witziger und ironischer Elemente ab, die mich ein wenig an Terry Pratchett erinnerten. Auch Jana bringt die Frowenpower gut zur Geltung und charakterisiert die drei Damen frech und modern. Ihre Konservationen sind spritzig und natürlich. Auch sie stellt die entstandene Freundschaft untereinander sehr glaubhaft dar. Ihr Abenteuer ist wesentlich bodenständiger als „Das Schwert des Präfekten“, obwohl es ebenfalls reichlich Fantasyelemente beinhaltet. Doch bei Jana stehen mehr ihre Figuren und deren Handlungen im Vordergrund. Das Gesamtergebnis ist sehr ansehnlich und kurzweilig geworden. Ein spannendes Abenteuer mit vielen mysteriösen und skurrilen Charakteren und einer guten und ausgewogenen Story.

    Die Schreibwerkstatt von Uschi Zietsch scheint den Jungautoren mehr als nur die handwerklichen Grundlagen zu vermitteln. Denn insgesamt steht dieses Buch dem ersten Teil der SunQuest Reihe und ihren erfahrenen Autoren in nichts nach.

    Außergewöhnlich sind auch die sehr weichen und fließenden Illustrationen von Gabriele Scharf. Sie bilden die krönende und absolut harmonische Untermalung dieser beiden tollen Geschichten.



Band 1:

  • Besprechung von Thomas Harbach auf SF-Rradio.net

  • Bewertung von Dieter Krämer, Sternensonde: "Sehr gut"
    Kommentar:
    Mit dem Roman "Fathomless" startet die neue Serie SunQuest. Zum ersten Mal habe ich von Autorin und Verlegerin Uschi Zietsch auf dem BuchCon in Frankfurt davon erfahren. Sie gab dort letztes Jahr einen kleinen Einblick in die Serie. SunQuest erweckte sofort mein Interesse. Die Idee hörte sich mehr als spannend und Erfolg versprechend an. Mir war sofort klar, dass ich diese Serie auf der Sternensonde vorstellen würde. Ich verfolgte also das Projekt und nun habe ich (leider) den ersten Teil schon hinter mir.
    SunQuest und der Zyklus "Dies Cygni" wurde als sechsbändige Startstaffel konzipiert. Dabei handelt es sich aber genau genommen um zwölf Romane oder Kapitel. Denn anders als bei anderen Werken in denen Autor und Co-Autor sich einen Band teilen, übernimmt bei SunQuest jeder Autor genau die Hälfte eines Romans. In diesem Fall wurde der erste Teil von Susan Schwartz selbst und der zweite Teil von Urgestein Ernst Vlcek verfasst. So müsste man genau genommen auch jeden der zwölf Abschnitte für sich beurteilen. In diesem Fall ist dies jedoch nicht nötig. Denn beide Autoren haben ihre Sache sehr gut gemacht. Susan Schwartz bereitet in ihrem Teil die phantastische SunQuest-Bühne für die Autoren und Ernst Vlcek führt gekonnt den ersten Akt auf. Schnell und spannend, ohne großes Geplänkel kommt die Autorin am Ziel - in diesem Fall auf dem Mond Less - an und stürzt sofort in ihr erstes Abenteuer. Ernst Vlcek nimmt den Faden übergangslos auf und erzählt eine Episode am Hofe einer königlichen Familie. Insgesamt bietet SunQuest einen abenteuerlastigen Science-Fiction/Fantasy-Mix mit einer gehörigen Portion "Sense of Wonder". Dies mag ich persönlich besonders. Gerade dann, wenn schillernde, skurrile Gestalten und Orte die Handlung tragen. SunQuest setzt auf Frauenpower. Das Dreigestirn aus Weltraum-Marine Shanija, Kämpferin As'mala und Prinzessin Seiya ist eine starke und außergewöhnliche Mischung die Spaß macht. Mit der Psikomponente - und an dieser Stelle sei PONG besonders lobend erwähnt - wird das Gesamtbild abgerundet.
    SunQuest bietet einen abwechslungsreichen Mix aus phantastischen Elementen. Science-Fiction, Fantasy, Abenteuer und auch eine Priese Horror, die es als Serie in dieser Mischung noch nicht gegeben hat. Der Hintergrund der Serie wurde wirklich gut ausgearbeitet. Auf der Internetseite und im Glossar wird deutlich, das SunQuest ein absolut durchdachtes und komplexes Konzept hat. Die Figuren, der Handlungsort, und die Handlung selbst sind liebevoll angelegt. Und der Start der Serie ist mehr als gelungen.

  • Amazon-Bewertungen von Lesern:
    **** Sehr guter, spannungsreicher Auftakt
    von Dennis Mathiak:
    Mit SunQuest kommt eine neue Serie auf den Markt die sich nicht einem bestimmten Genre zuordnen lässt. SF-, Fantasy-, Horror- und Abenteuer-Leser kommen auf ihre Kosten.
    Mit Susan Schwartz und Ernst Vlcek verfassen zwei absolute Profis den Auftakt zu diesem Sechs-Bändigen Zyklus. Beide schrieben u.a. für Perry Rhodan, sind aber auch durch zahlreiche andere Serien und Einzelromane bekannt.
    Dieser erste Band ist reich an Spannung, Action und interessanten Einfällen und absolut empfehlenswert.
    Auch die Aufmachung ist erste Klasse.
    Ein großes Lob!

    ***** Ab durch die Sonne
    Von M. Jahnke:
    "SunQuest" hat einen spannenden Auftakt geliefert. Mit wenigen Worten schafft es Susan Schwartz eine unglaubliche Dichte an Atmosphäre und Emotionen zu schaffen. Wenn Shanija Ran versucht durch eine Sonne zu springen, fiebert man einfach mit. Ihre Erlebnisse auf dem Mond Less sind außergewöhnlich und mitreißend. Das Konzept aus Fantasy und Sternenabenteuer ist gelungen und macht Spaß. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Sicher kann man in jeder Geschichte winzige Mängel finden und in Deutschland wird gerade unter Fans gern kritisiert. Aber was zählt ist der Gesamteindruck und der haut bei Sun Quest einfach um. Auch Altmeister Ernst Vlcek enttäuscht seine Leser nicht. Action muss nicht platt sein. Abenteuer müssen nicht nur Klischees bedienen. In Sun Quest "Dies Cygni" liegt eine moderne Serie vor, die den Geist der 90er Jahre und die Populärliteratur verstanden hat.
    Auch die Illustrationen und die Umschlagsgestaltung kann sich sehen lassen.
    Als einzig wirklicher Mangel erscheint mir die Buchrückseite mit dem konservativen, einengenden Rahmen. Der aber natürlich der Geschichte keinen Abbruch tut. Wer Fantasy und Abenteuergeschichten mag wird feststellen, was er an dieser Serie hat.


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