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Fünf Fragen - fünf Antworten: Susan Schwartz 

Susan Schwartz Du hast den ersten Teil des 1. Bandes »Escensio« und den zweiten Teil des 6. Bandes »Pulse« geschrieben. Also den Beginn und das Ende des Abenteuers. Wie haben sich die beiden Arbeiten voneinander unterschieden?

Ganz erheblich. Der erste Teil führte in eine völlig neue Geschichte in einem neuen Universum ein. Trotz des Konzeptes und der vielen Gedanken, die wir uns vorher gemacht hatten, war es ein schwerer Anfang, weil ich mich hineinfinden und ein Gefühl für alles entwickeln musste. Bisher war schließlich alles nur »totes Papier«. Alles musste gleichzeitig geschehen – Spannung, Einführung der Figuren, des Handlungsschauplatzes, und die Basis für den Hintergrund. Aber nachdem ich den Anfang nach zähem Ringen geschafft hatte, ging es sehr flott, fast wie von selbst. Allerdings habe ich den Anfang sechsmal umgeschrieben. Was allerdings für mich nichts Neues ist, ich bin eher beim Schluss stärker.
Beim letzten Teil mussten alle Fäden zusammengeführt und die Auflösung gebracht werden. Gleichzeitig lag mir auch daran, noch einmal die Geschehnisse der Vorbände aufzugreifen, um die Sache abzurunden. Da bin ich oft hin- und hergesprungen, hatte sämtliche Datenblätter und Bücher um mich und musste viel nachschlagen. Trotz des »kurzen Zyklus« hatte sich da doch einiges angesammelt. Da ich allerdings das Finale an sich schon vor über einem Jahr teils in Stichpunkten, teils fertig ausgeführt hatte, musste ich letztendlich nur damit kämpfen, wie ich alle Ereignisse unterbringen konnte, ohne den Focus auf die Hauptperson zu verlieren. Uwe Anton hat mir da allerdings sehr schön vorgelegt, sodass ich nahtlos weitermachen konnte.

2. Wie fühlst du dich jetzt?

Seltsam. Ein bisschen leer, ein bisschen traurig, ein bisschen erleichtert. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn »das Kind das Haus verlässt« und auf einmal ein gewaltiger Druck wegfällt.

3.Würdest du Less gern mal besuchen?

Wie so viele meiner Vor-Autoren kann auch ich nur antworten: Nur mit Shanija & Co rings um mich als Leibwächter. Wäre bestimmt eine sehr interessante Erfahrung. Das müsste aber irgendwo zwischen all den dramatischen Ereignissen stattfinden, wenn nicht gerade wieder der Untergang droht.

4. Findest du es seltsam, mit dir selbst ein Interview zu führen?

Wieso? Die Verlegerin stellt der Autorin Fragen. Wir haben ja nicht mal denselben Namen.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast – auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Zunächst einmal stecke ich schon mitten im Schreiben meines nächsten MADDRAX-Hardcovers bei Zaubermond, der ein Wiedersehen mit dem Mars feiern wird, dann erscheint soeben der erste Band meiner Fantasy-Trilogie »Die Chroniken von Waldsee« mit dem Titel »Dämonenblut« bei Bastei-Lübbe, und ab Oktober startet im Bertelsmann Buchclub meine von der Perry Rhodan-Redaktion beauftragte Serie »Elfenzeit« mit Band 1 voll durch und wird im monatlichen Abstand erscheinen. Neben den Exposés steuere ich auch Romane bei, aber natürlich nicht alle. Bis Oktober stecke ich vermutlich mitten in zwei weiteren Projekten, nämlich dem Nachfolger von »Waldsee« und einem Fantasy-Jugendbuch, das ich mit Alisha Bionda zusammen verfassen werde. Und so zwei, drei weitere Konzepte harren auch noch der Realisierung ... und ... ach ja, beinahe hätte ich es vergessen (scheinheilig, nicht wahr?):
Natürlich arbeite ich zusammen mit meinem Mann bereits am Konzept von »Quinterna«, dem zweiten SunQuest-Zyklus, der ab Frühjahr 2009 erscheinen wird.

Vielen Dank an alle treuen Freunde und Fans unserer Serie, vergesst uns nicht! Ihr hört bald wieder von uns.



Fünf Fragen - fünf Antworten: Uwe Anton 

Uwe Anton Du hast den ersten Teil des 6. Bandes »Perditus« geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Ganz einfach. Uschi hat mich gefragt ...

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen?

Zuerst habe ich mir das Gesamtkonzept und die Einzelexposés der 12 Bände durchgelesen, danach die vorliegenden Romane, als sie dann eintrafen. Ich muss eingestehen, dass ich mit mancher »Fantasy« so meine Schwierigkeiten habe, was für SunQuest allerdings nicht in diesem Maße gilt - hier ist ja alles völlig nachvollziehbar. Trotzdem hatte ich gewisse Schwierigkeiten, in den Text zu kommen (die ich allerdings bei jedem neuen Roman habe, der Anfang ist immer am schwierigsten), und ich habe zuerst einmal Shanijas Erinnerungen verfasst, die eher in einer reinen SF-Welt angesiedelt sind, und bin dann erst an die eigentliche Handlung gegangen. Je mehr ich schrieb, desto mehr Spaß hat es gemacht, und am Ende musste ich mich ziemlich kurz fassen, um für Uschis Abschlussband die Bühne so vorzubereiten, wie es geplant war. SunQuest war eine neue Welt für mich; ich habe sozusagen Neuland betreten und musste mich sozusagen erst einmal ein wenig orientieren. Wobei es mir eher liegt, die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander psychologisch zu ergründen, als sie sich in langen Schwertkämpfen austoben zu lassen. Aber die Mischung stimmt, hoffe ich.

3. Was hat es denn mit der Schöpfung der Lhasas auf sich? Gibt es da noch mehr von dir zu finden?

Die Lhasas sind (in dieser Form zumindest) eine Originalschöpfung für Less. Ich musste meine Helden von der Stadt Choc zum Ort des Showdowns bringen und mir da etwas einfallen lassen. Und da ich eine Lhasa-Hündin beherbergen, füttern und in den Wald ausführen darf, die, wenn ich schreibe, zumeist das Besuchersofa meines Arbeitszimmers okkupiert, kam mir eben der Gedanke, übergroße Lhasas zu verwenden. Aber ich habe diese Less-Spezies nur kurz angerissen. Vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit, ihre Qualitäten noch einmal ausführlich hervorzuheben.

4. Würdest du Less gern mal besuchen?

Mit Shanija, As´mala und Mun und einigen anderen als Fremdenführer und Leibwächter an meiner Seite sicherlich, zumal ja nun die erste große Gefahr ... aber da möchte ich nicht vorgreifen. Ansonsten hat es einfach Spaß gemacht, den Herrn der Schokolade durch Choc tragen oder einen Sektenführer alte Bekanntschaften mit Wesen mit schwer aussprechbaren Namen auffrischen zu lassen, kurz gesagt, daran mitzuwirken, diese Welt erst einmal zu erschaffen.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast – auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Neben meiner Arbeit für PERRY RHODAN, einigen Comic-Übersetzungen für Panini (gerade habe ich wieder einen Garth Ennis in der Mache) und der neuen David-Baldacci-Übersetzung stelle ich gerade eine Kurzgeschichtensammlung zusammen, die unter dem Titel VENUS IST TOT! im Herbst in einem kleinen, aber sehr feinen Verlag erscheinen wird. Dafür muss ich die alten Texte durchsehen und ggf. behutsam überarbeiten, Einführungen zu jeder Story verfassen und noch dies und das erledigen. Das ist ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten, und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Michael Marcus Thurner 

Michael Marcus Thurner 1. Du hast den zweiten Teil des 5. Bandes "Der Erhabene Prophet" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Selbstverständlich die pure Geldgier. Uschi hat mich mit dem verlockenden Ausblick auf tausende Kröten rumgekriegt, ich war zu schwach, um mich zu wehren.
Leider hat sie das mit den Kröten wortwörtlich gemeint; in Lamburga-Ost auf Less gelten die Dinger laut Uschi als Zahlungsmittel, und ich hätte sicherlich eine Freude damit, meinte sie.

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen?

Das Expo gab mir alle Freiheiten, die ich mir wünschte. Ich hab's ein bißl erweitert und dann munter drauflos geschrieben.
Ich halte nicht all zu viel von Schreiben nach Plan, Figuren, die ich im Expo drin hatte, besaßen plötzlich keine Funktion mehr und wurden durch andere ersetzt. Ich hatte zu wenig Platz, um alles unterzukriegen, was ich wollte, und ich hätte das Manuskript gerne mit doppelter Länge abgegeben. Alleine das Hospiz, das in meinem Roman die Rolle einer Zwischenstation spielte, hätte gut und gern drei oder vier Nebenepisoden vertragen.
Aber so ist das oft bei mir. Ich halte mich selten an Expos, nicht einmal dann, wenn sie selbsterstellt sind. Das Arbeiten nach kapitelgenauen Excel-Dateien oder so, das funktioniert bei mir nicht. Ich liebe es, mich zuerst in eine Ecke zu manövrieren und dann, wenn ich eingeschlossen bin, anzufangen zu überlegen, ob ich wieder lebend daraus hervorkomme.
Hoffentlich hat es diesmal funktioniert.

3. Du kreierst gern skurrile Figuren - aber sag mal, was hat es mit dem "Fliegenden Spaghettimonster" auf sich, und warum hast du es erwähnt?

Das ist nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen, das gibt es ja wirklich. Es wurde meines Wissens von einem US-amerikanischen Universitätsprofessor entdeckt.
Nachdem die Kreationisten im amerikanischen Bundesstaat Kansas forderten, dass der Darwinismus an den Schulen nur noch als eine von mehreren Schöpfungsgeschichten gelehrt werden dürfe, hat dieser Professor den Mythos (oder die Religion) des Fliegenden Spaghettimonsters der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht und gefordert, dass auch diese Lehre in Kansas gelehrt werden müsse.
ER ist nicht nachweisbar, es wird als SEINE Nudeligkeit angesprochen, die Gläubiger nennen sich weltweit Pastafari, ER hat die Evolutionslehre Darwins lediglich in die Welt gesetzt, um uns zu verwirren, und die globale Erwärmung ist dem Rückgang der Piraterie seit Beginn des 19. Jahrhunderts geschuldet (dies wurde empirisch nachgewiesen).
Ich sympathisiere sehr mit dieser Spaßreligion. Wer sich näher darüber informieren will: www.venganza.info (dt. Homepage) oder www.venganza.org (US-Homepage).

4. Würdest du Less gern mal besuchen?

Allerdings. Ich würde mir die Geschichte, die zu passieren hat, aber gerne im Vorhinein zurechtschreiben, um dann tausende barbusige hübsche Mädchen aus den Klauen finsterer Bösewichter zu befreien. Hach!
Außerdem möchte ich die Kröten in Lamburga-Ost gegen Barschaft umwechseln.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Auf PERRY RHODANs. Hoffentlich endlich auf einen "Coco Zamis"-Roman. Auf einen MADDRAX-Roman, den ich mit Herzblut geschrieben hab (Nr. 214). Hoffentlich auf einen Fortsetzungsband der "Elfenzeit"-Serie, die ich für absolut genial halte. Und auf diverse andere Projekte, die bald spruchreif werden, über die ich aber noch nichts verraten darf.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Rüdiger Schäfer 

Rüdiger Schäfer 1. Du hast den zweiten Teil des 4. Bandes "Hort des Wissens" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Das Projekt hat mich von Beginn an fasziniert, vor allem, weil ich sonst mit Fantasy gar nichts anfangen kann. SunQuest besitzt allerdings so viele SF- und Mystery-Elemente, dass mich die Lektüre des Basisexposés sofort in den Bann gezogen hat.
Weiterhin war ich von der Möglichkeit angetan, die Detailhandlung weitgehend in Eigenregie - und noch dazu gemeinsam mit meinem guten Freund und Co-Autoren Michael H. Buchholz - entwickeln zu dürfen. Dass es am Ende Spaß gemacht hast, kannst man allein daran sehen, dass ich die Vorgabe von 180.000 Anschlägen deutlich überschritten habe. :)

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen?

So wie immer. Ich mache mir einen Seitenplan und lege die Anschlagszahl fest, die ich bis zu einem bestimmten Termin geschafft haben muss. Da ich tagsüber berufstätig bin, muss ich abends und an den Wochenenden schreiben, was ab und zu eine ziemlich große Disziplin und Überwindung erfordert - vor allem seit ich mehr und mehr Auftragsarbeiten annehme und im Profibereich arbeiten darf.
Dann kommt der Szenenplan, der die einzelnen Handlungsabschnitte kurz umreißt und mir hilft, die Dramaturgie und den Spannungsbogen zu setzen.
Tja, und dann geht's eben los, wobei mir beim Schreiben selbst noch so viele Ideen kommen, dass ich nur einen Bruchteil davon verwenden kann.

3. Welche eigenen Ideen konntest du einbringen?

Ich liebe es, Figuren zu entwickeln, insofern war Mun ein mehr als dankbarer Charakter, denn ich durfte seine Lebensgeschichte frei erzählen. Ich mag diese zerrissenen, tragischen Helden, deren Leben sich um einen furchtbaren Schicksalsschlag herum entfaltet, die dann aber Schritt für Schritt ihren Weg machen und mit sich und der Welt ins Reine kommen.

4. Würdest du Less gern mal besuchen?

Nein. Ich bin ein sehr bequemer Mensch und die Bedingungen auf Less wären mir zu anstrengend. Ich brauche jeden Morgen meine heiße Dusche, meinen DVD-Player, den PC, das Internet, die Mikrowelle, mein weiches Bett etc.
Allerdings würde mich doch sehr interessieren, welche Psi-Fähigkeit ich auf Less ausprägen würde ...

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Wenn SunQuest 4 erscheint, dürfte gerade auch der 10. Band der Sigam Agelon-Serie (Rex Corda-Spin off) im Mohlberg-Verlag erschienen sein, der aus meiner Feder stammt.
Im Moment arbeite ich am dritten Band der ATLAN-Illochim-Trilogie, der im März/April nächsten Jahres bei FanPro zu haben sein wird. Dort durfte ich ja schon im August mit dem zweiten Band der RUDYN-Trilogie meinen Einstand feiern. Insofern sind die kalten Wintertage gut ausgefüllt.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Michael H. Buchholz 

Michael H. Buchholz 1. Du hast den ersten Teil des 4. Bandes "Hort des Wissens" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Für mich bedeutete SunQuest die erste professionelle SF-Mitarbeit an einem Projekt außerhalb des PERRY RHODAN-Universums - das allein hatte schon seinen Reiz. Dann das völlig neue, ungewöhnliche und schillernde Setting. Dazu die Aussicht, wieder gemeinsam mit Rüdiger Schäfer an einem Buch zu schreiben; ich habe gehört, man nennt uns inzwischen die Space-Twins. Nicht zuletzt natürlich die Ehre, von Susan Schwartz zum Mitschreiben eingeladen worden zu sein ...

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen?

Mit Anlauf, Augen zu und Kopf über. Ich hatte gerade den 3. Band der ATLAN-Rudyn-Trilogie ("Acht Tage Ewigkeit") abgeschlosssen und musste, um den Termin auch nur annähernd zu erreichen, sofort durchstarten. Heute Rudyn, am nächsten Tag ein obskurer Mond namens Less ...

3. Wie bist du auf die Idee der psimagischen Fähigkeit der Selachen gekommen?

Genau kann ich es nicht mehr sagen. Vielleicht lag es in der Luft, irgendetwas in Sachen Zeitgeist (im doppelten Sinne)... Wer die TV-Serie "Heroes" sieht, könnte meinen, ich habe Hiros Fähigkeit abgekupfert. Tatsächlich startete die Serie in Deutschland, als das Manuskript schon fertig war, ich wußte vorher nichts von den dortigen Heldenfähigkeiten. Faszinierend für mich ist, dass auch die TV-Serie beim Zeittauchen in diesem Zusammenhang manchmal mit der Farbe blau spielt. Ich habe gerade einen Kongress in Berlin gesucht, bei dem ein sehr wissenschaftlicher Vortrag von vorauseilenden Bewusstseinsfelder handelte - eine Erklärung für die fast zeitgleiche Wahrnehmung von Dingen, man denke nur an die vielen Entdeckungen, die Ende des 19. Jahrhunderts sowohl in den USA wie in Europa parallel gemacht wurden.

4. Würdest du Less gern mal besuchen?

Oh ja, sehr gern. Allerdings nur unter einigen festen Bedingungen. Erstens: In meinem Gepäck müsste sich der Elderstab aus Harry Potter befinden, und ich müsste wissen, wie ich damit umzugehen habe. Zweitens: As'mala müsste ein wenig Zeit haben und ein gewisses Interesse für mich an den Tag legen (wird ja nie richtig dunkel da) wollen. Drittens: Ich würde auf eine Rückkehrmöglichkeit bestehen. Viertens: Es würde mich seeehr beruhigen, wenn jemand von Atlans oder Shanijas Kaliber meinen Fremdenführer gäbe. Obwohl: Beide kennen sich ja nicht wirklich aus, und Atlan wäre sogar nach 62 Stunden tot, da ja sein Zellaktivator aufgrund des psimagischen Feldes versagen würde. Dann lieber doch in der Obhut von SG-1 reisen ...

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

RUDYN 3 ist in der Tat von der Leserschaft sehr gut angenommen worden, insofern hoffe ich, auch weiterhin zur Freude der Leser beitragen zu können. Derzeit arbeite ich im Wechsel - nach einem Roman kommen zunächst die Leser meiner Sachbücher wieder zu ihrem Recht. Ein neues Buch ist gerade abgeschlossen, befindet sich in der Korrektur und wird in 2008 erscheinen. Dann will meine Homepage www.mindframe.de dringend runderneuert werden. Wenn das im Dezember geschafft ist, geht's nach dem Jahreswechsel an die Fortsetzung der Arbeit an einem längeren, reinen Fantasy-Zyklus (in guter, alter Tolkien-Tradition) fort, dessen erster Teil etwa Mitte des nächsten Jahres fertig sein wird.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Wolfgang Oberleithner 

Wolfgang Oberleithner 1. Du hast den zweiten Teil des 3. Bandes "Das sterbende Land" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Science Fiction ist toll, Fantasy wunderbar, und ich bekam die Chance beide Genres zu bedienen. Der Kreativität wurden dabei keine Grenzen gesetzt, und ich erhielt die Möglichkeit, viele Ideen zu verwirklichen. Das durfte ich keinesfalls an mir vorüberziehen lassen.
Nicht zu vergessen, dass ich viele der Autoren kenne, und von ihren Arbeiten sehr angetan bin. Eine grandiose Gelegenheit im Kreis von Profis die Helden auf eine lange und abenteuerliche Reise zu schicken.

2. Konntest du etwas ganz Persönliches in den Roman einbringen?

Alles was ich schreibe ist sehr persönlich. Sobald ich in einen Charakter schlüpfe, so dunkel und abartig er auch sein mag, wird er ein Teil von mir. Aber keine Angst, im realen Leben bin ich ein sehr umgänglicher Kerl.
Eine Nebenfigur gibt es, die sich schon länger in meinen Geschichten tummelt. Es war mir wichtig, ihn teilhaben zu lassen an diesem Abenteuer, und er wurde seiner Rolle gerecht. Wieder mal typisch für ihn.
Außerdem durfte ich Buntas machen. ;-)

3. Welcher der Protagonisten ist dein Favorit, und warum?

Eine einfache Frage: Seiya. Sie spielt in meinem Teil eine wichtige Rolle, die zentrale Rolle überhaupt, und es tut mir leid, dass ich sie durch die Hölle geschickt habe. Aber vielleicht war es ja gerade das. Ich habe sie in die Tiefe geschickt, und wieder herausgeholt.
Ich bin es Seiya einfach schuldig, dass sie mein Favorit ist. :)

4. Was hat dich besonders an der Idee gereizt, Seiya "umzumodeln"?

Es war definitiv die Herausforderung. Schon in anderen Geschichten habe ich mich Herausforderungen gestellt, mich beim Schreiben geohrfeigt, warum ich denn so dumm war diesen Weg eingeschlagen zu haben, doch am Ende war ich immer sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Bei Seiya war es wieder ein neues Szenario für mich. Ich musste ein unschuldiges junges Mädchen mit einem Alptraum konfrontieren. Wie würde sie reagieren, wie sollte sie da je wieder rauskommen?
Je weiter ich Seiya in die Tiefe begleitete, desto mehr freute ich mich darauf ihren Peinigern die Rechnung zu präsentieren.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - was hast du als Nächstes vor?

Zuerst mal R** B*** (Energy-Drink) absetzen. ;-)
Aber im Ernst. - Vor kurzem hatte ich zum wiederholten Mal das Vergnügen, an einem Schreibworkshop teilzunehmen. Als ich die sehr kreative und inspirierende Atmosphäre nach wenigen Tagen wieder verließ, wusste ich, was ich tun muss: ein großes Soloprojekt starten, einen Fantasy-Roman.
Außerdem warten viele Aufgaben schriftstellerischer Natur auf mich. So arbeite ich mit einem Freund an einem Plot für einen Kurzfilm, der wieder unter "sin:thetic illusions network" (www.sinthetic.at) erscheinen wird.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Roman Schleifer 

Roman Schleifer 1. Du hast den ersten Teil des 3. Bandes "Das sterbende Land" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Die Liste der Mitwirkenden, die sich wie das Who-Is-Who der deutschsprachigen SF-Autoren liest. Und wenn man das Angebot erhält, die kleine Zehe in diesen erlauchten Kreis setzen zu dürfen, gibt es nur eine Entscheidung.
Außerdem war ich auf Anhieb von den Helden und dem ihnen innewohnenden Potential fasziniert. Das versprach neben dem originellen Setting des Mondes Less samt seiner mit psimagischen Fähigkeiten ausgestatteten Bewohner genügend Spielraum, sich schriftstellerisch auszutoben.

2. Würde es dir gefallen, auf Less zu leben?

Wenn ich die Psimagie auswählen kann, die ich dort beherrsche - sofort. *g*
Da wir derzeit nur einen Bruchteil der Siedlungen samt Bewohner des Mondes kennen, und ich mich dunkel entsinne, dass noch einige dunkle Gestalten und Gefahren auf unsere Heldentruppe lauern, warte ich lieber ab, bis die von Shanija und Co aus dem Weg geräumt sind und entscheide mich dann.

3. Welcher der Protagonisten ist dein Favorit, und warum?

Natürlich alle :)
Sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben interessieren mich Protagonisten, die es auszuloten gilt, weil sie entweder ein Geheimnis mit sich herumschleppen oder in einem inneren Konflikt gefangen sind. Damit drängen sich bei Sunquest Shanija und Darren auf. Shanija aufgrund ihrer Kindheit und ihren Erlebnissen im Quinternen-Krieg und Darren ... nun, dieser Sari hat sich nicht umsonst in meinen Roman hineinreklamiert.

4. Was hast du von dir selbst und ganz persönlich in den Band eingebracht?

Außer jeden Buchstaben (sofern nicht lektoriert *g*)?
Für mich ist es beim Schreiben wichtig, dass ich mich mit für mich neuen Wissensgebieten beschäftige bzw. mein Wissen vertiefe. Zum Beispiel sind die Kampfszenen im Zug penibel recherchiert, sprich mit einem Freund abgesprochen, der sich seit zwei Jahrzehnten mit Straßenkampf beschäftigt. Interessant war auch, bei den Recherchen zu den philosophierenden Stinktieren herauszufinden, dass für das Gefangenendilemma eine Quantentheoretische Lösung existiert, bei dem ihr Anwender ausnahmslos gewinnt.
Und es war mir ein besonderes Vergnügen, Shanijas Vergangenheit zum Teil aufzudecken und Darrens dunkle Seite einzuführen.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - was hast du als Nächstes vor?

Auf die zweite Staffel von SQ warten ... und währenddessen meinen Bücherstapel reduzieren und den Plot für ein SF-Epos weiter spinnen. Außerdem gibt es da ein Atlan-Expo ...

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Jana Paradigi 

Jana Paradigi 1. Du hast den zweiten Teil des 2. Bandes "Der Ewige" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Als Uschi mir, als Newcomer, angeboten hat bei SunQuest mitzuschreiben, habe ich das als eine Auszeichnung empfunden. Das Serienkonzept war für mich genau die richtige Mischung aus Sci-Fi und Fantasy, mit toll ausgearbeiteten Exposés und trotzdem genug Spielraum für eigene Kreativität.

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen? Mit viel Gummibärchen? Kaffee? Welche Vorarbeiten musstest du leisten, damit das Schreiben dann schnell ging?

Bevor es an den eigentlichen Roman ging, musste ich einen Kapitelabriss zur Prüfung vorlegen. Ein Vorgehen, das meiner Arbeitsweise sehr entgegen kommt. Denn ich bin nicht so sehr der Drauflosschreiber, sondern ein Textplaner.
Für jede Manuskriptidee lege ich ein Notizbüchlein an, in dem ich alles, was mir dazu in den Sinn kommt, aufschreibe. Orte, Namen, Details, Dialogfetzen usw., aber auch die Aufteilung in Akte, Wendepunkte, Höhepunkt(e) - und all das, was zur Metaebene eines Romans gehört.
Das Romanschreiben an sich geht anschließend relativ zügig.
Zusammen mit der ersten Tasse Kaffee sitz ich dann sieben Tage die Woche von morgens bis mittags am Notebook und tippe. Dazu gibt's die immer gleiche Musik im Hintergrund - sozusagen Routine als Schreibmotor.

3. Du hast zwei neue, noch dazu männliche Protagonisten eingeführt und damit in deinem Band insgesamt fünf Hauptcharaktere beschrieben. Was war das für eine Herausforderung?

Ich habe mich sehr auf das Jonglieren mit so vielen Figuren (inklusive Pong) gefreut. Es galt abzuwägen, bei wem ich in meinem Teil Schwerpunkte setzte, wie ich die vorgegebenen Merkmale der neuen Personen ergänze, für den Leser emotional erlebbar ausdrücke und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen aufrecht erhalte. Aus diesen Überlegungen folgte dann die Wahl der zwei Perspektiven.
Zum Abschluss noch ein paar kleinere oder größere Konflikte hineingemengt, fertig war die SunQuest Suppe Teil 4.

4. Wie bist du auf die Idee der bizarren Orakelstadt gekommen? Hast du dich von einem realen Vorbild inspirieren lassen? Würde es dir gefallen, in so einer Stadt zu leben?

Als Basis meines ersten Brainstormings hatte ich die Schlagworte: Sekten, Gott und Dämon aufgeschrieben. Ich wusste, dass ich eine spannende, aber auch mit Humor durchsetzte Geschichte schreiben wollte. Daran schlossen sich Assoziationen an, wie: Gott - Anbetung - Kirche - Turm - wer baut am höchsten. Dazu kam ein Quäntchen Hippitum, eine Querschlägerdosis Bürokratie und natürlich Magie. Die Orakelstadt war sozusagen eine logische Folge meiner Überlegungen.
In so einer Stadt leben? Nein. Das wäre mir einfach zu viel Treppensteigerei. ;o)

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Tjaaa, Ideen habe ich viele. Aktuell arbeite ich an einem All-Age-Fantasyprojekt. Einzig der verlegerische Partner fehlt noch. Doch das hält mich nicht davon ab, weiterhin in die Tasten zu hauen und munter neue Welten und Geschichten zu erschaffen.
Wer es nicht erwarten kann, mehr von mir zu lesen, den verweise ich derweil gerne auf das Blog meines mittelalterlichen Alter Egos: bigotbot.kulando.de

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Stefanie Rafflenbeul 

Stefanie Rafflenbeul 1. Du hast den ersten Teil des 2. Bandes "Der Ewige" geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

SunQuest ist eine tolle Serie. Das Konzept hat mich sofort überzeugt und mir gefällt auch, dass man als Schriftsteller eine große Freiheit hat und nicht zu sehr vom Verlag eingeschränkt wird.

2. Wie bist du ans Schreiben herangegangen? Mit viel Gummibärchen? Kaffee? Welche Vorarbeiten musstest du leisten, damit das Schreiben dann schnell ging?

Mein Laster heißt Schokolade. Cola trifft es eher als Kaffee. :) Ich habe mir für SQ ein kleines Schreibbuch zugelegt in dem ich Ideen gesammelt habe. Dort befinden sich auch einige der Recherchen, die notwendig waren. Notizen und Bögen über die Figuren habe ich auch angelegt. Wobei mir SunQuest so viel Spaß gemacht hat, dass mir das im Vergleich zu sonst richtig schwer fiel. Ich habe den Teil sehr schnell und flüssig geschrieben.

3. Welche der drei weiblichen Protagonisten ist deine Favoritin, und warum?

As’mala, aber ich mag sie alle drei sehr gerne. Sie ergänzen sich gut. As’mala ist so eine nette Variante von Amazone und Barbarin und sie hat eine aufgeschlossene Sexualität, was ich sehr sympathisch finde.

4. Welche Mythologie hast du in deinem Band verarbeitet, welche Symbole finden sich darin? Warum gerade diese?

Als ich an SunQuest arbeitete, war ich von Poul Andersons "Schwert des Nordens" beeinflusst. Es finden sich vor allem nordische Symbole und Anklänge an die Wikinger. So brauchen die Dinge zum Beispiel einen Namen, damit sie zum Leben erweckt werden. Und der große Baum, der in meinem Teil vorkommt, mag so manchen an den Weltenbaum erinnern. Es findet sich sogar der ein oder andere Göttername.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

Ich mache Erotik unter dem Pseudonym "Sarah Schwartz" – der Nachname ist durchaus eine Hommage an Susan Schwartz, auch wenn ich ihn mir nicht selbst ausgesucht habe. Aber ich konnte ihn nicht ablehnen.
Dann wird der Band 201 von MADDRAX, einer Serie bei Bastei, von mir erscheinen. Ebenfalls unter einem Pseudonym. Darüber hinaus sammle ich Ideen für diverse Projekte im Bereich Phantastik, Fantasy und Science Fiction.

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!



Fünf Fragen - fünf Antworten: Ernst Vlcek 

Ernst Vlcek 1. Du hast den zweiten Teil des aktuellen 1. Bandes »Fathomless« geschrieben. Was hat dich dazu veranlasst, bei SunQuest mitzumachen?

Erstens finde ich das Projekt interessant und auch mutig, weil Profi-Autoren mit Anfängern zusammenarbeiten. Solche Ideen unterstütze ich gerne. Zweitens gefällt mir die Grundidee und die gesamte Konzeption. Und drittens ... hätte ich Uschi fast einen Korb gegeben, weil sie das Exposé des Schlussbandes noch nicht geschrieben hat und keiner außer ihr weiß, wie es ausgeht.
Sowas ist unfair.

2. Mit Prinzessin Seiya hast du die dritte weibliche Hauptfigur zu Shanija Ran und As'mala eingeführt. Was hältst du von so viel Frauen-Power in einer eher SF-orientierten Serie?

Ich habe dazu eine zwiespältige Meinung, weil ich Probleme hatte, die Handlung so aufzubauen, wie sie im Expo vorgegeben war. Es tummelten sich nur Heldenfrauen herum und kein männlicher Protagonist weit und breit ... Frauen-Power allein bringt es nicht, hab ich mir gedacht und einen männlichen Helden eingebaut. Dann ging's gleich viel besser von der Hand. Als Mann hätte ich mich sonst ein wenig vernachlässigt gefühlt ...

3. Durch die Mitarbeit an SunQuest hast du, viele Jahre lang Exposé- und Chef-Autor unter anderem für PERRY RHODAN und MYTHOR, nach fremder Exposé-Vorgabe schreiben müssen. Was war das für ein Gefühl?

Die Erfahrung, nach Expos anderer zu schreiben, ist ja nicht neu für mich. Schließlich habe ich bei PERRY RHODAN auch einmal klein angefangen und musste nach den Romanvorlagen von K.H. Scheer und Willi Voltz arbeiten. Und später, nach meinem Austritt aus der Expo-Factory, habe ich nach Robert Feldhoffs Pfeife getanzt ... Nur nach Expos von Uschi habe ich vorher noch nie geschrieben. Aber ein Unterschied zu anderen Romanvorlagen war nicht zu merken. Es ist schließlich bei allen Expos so, dass man viel eigenen Stoff einbringen muss, um sein eigenes, persönliches Werk daraus zu machen.

4. Eigentlich bist du ja im wohlverdienten Ruhestand und hast dich trotzdem wieder dem Termindruck ausgesetzt. Gab es Beschwerden seitens der Familie, weil du wieder einmal keine Zeit für sie hattest?

Als ich den Roman für SunQuest übernommen habe, lag der Abgabetermin noch in weiter Ferne. Aber dann zerrann mir die Zeit zwischen den Fingern. Ich musste für 4 Wochen ins Krankenhaus, und obwohl ich ein wenig vorgearbeitet hatte, wurde es dann eng für mich. Und auf einmal hatte ich nur noch eine Woche Zeit. Es wurde eine Woche unter denkbar größtem Druck Hinzu kam, dass dies am Osterwochende passierte und ich keine Minute Zeit für meine Frau fand. Als alles vorüber war, habe ich mir vorgenommen, nicht noch einmal derart unter Terminzwang zu geraten ... aber das sage ich jedes Mal.

5. Nachdem du deinen SunQuest-Part abgeschlossen hast - auf welche weiteren Projekte von dir darf sich der Leser in nächster Zeit freuen?

In erster Linie wäre die vierbändige STERNENSAGA zu nennen, deren zweiter Band soeben bei Fabylon erschienen ist. Der vierte Band wartet noch darauf, vollendet zu werden. Außerdem habe ich mich Dennis Erhardt von Zaubermond verpflichtet, weitere DORIAN HUNTER, bzw. COCO ZAMIS zu schreiben. Dann ist noch dies und das geplant ... aber dazu möchte ich lieber schweigen, denn über ungebackene Brötchen sollte man nicht reden. Die Leser sollen sich mal überraschen lassen ...

Wir danken dir herzlich für die Bereitschaft, unsere bohrenden Fragen zu beantworten und wünschen dir viel Erfolg bei all deinen Projekten!

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